Die – die neue FlyCamOne FCO3 – besteht aus der Kamerabasis und dem Bildschirmmodul. Um Gewicht zu sparen wird der Bildschirm abgenommen. Die so entstandene Schnittstelle kann nun mit der Montageplatte, oder aber mit dem Sendemodul – Teil des Transmitter Sets – bestückt werden. Auf 2.4 GHz sendet die Kamera die Videos an das Empfängermodul, auf das nun der Bildschirm geklickt wird. Das Empfangsteil kann aber auch mit den bald erhältlichen V-Eyes gekoppelt werden. Gestochen scharf nimmt man so die „Piloten“-Umgebung (FPV) war – Daten wie Geschwindigkeit, Höhe und Richtung werden über das separate GPS-Modul eingespeist. Der Kamerakopf folgt mit dem integrierten Head-Tracking-System der Kopfbe-wegung des Piloten sofern die Modell-Fernbedienung über die nötigen freien Kanäle (Pan/Tilt/Auslösen) verfügt. Ab-gerundet wird das System durch einen 433 MHz Handsender/Empfänger, das LinX. Damit ist das fernbediente Bewegen des Kamerakopfes und das Starten/Stoppen auch ohne Modellfernbedienung möglich.